non fiktion

Entropie (Heft 2/2009)

Inhalt

David Oels & Tim Sparenberg
Editorial 
Seite 9

Aufsätze

Ernst Peter Fischer
Maxwells Dämon
Seite 11

Elisabeth Neswald
Ansätze zu einer Kulturgeschichte der Entropie
Seite 21

Julia Knoepke
Formen populärwissenschaftlicher Darstellung der Entropie in Sachbüchern des 20. und 21. Jahrhunderts
Seite 33

David Oels
»Den Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik angeben«. Zu einem unpassenden Beispiel in C.P. Snows Zwei Kulturen
Seite 51

Tim Sparenberg
Der Einbruch der Thermodynamik . Lektüren zu Thomas Manns Tod in Venedig, Hermann Brochs Schlafwandlern und Fritz Mauthers Kritik der Sprache
Seite 71

Müzeyyen Ege
›Räder des Unendlichen‹: Das Perpetuum mobile (1910) von Paul Scheerbart
Seite 113

Michael Schikowski
Das Sachbuch in Deutschland. Bemerkungen zu seiner Geschichte
Seite 125

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Reportage (Heft 1/2009)

Inhalt

David Oels, Stephan Porombka & Erhard Schütz
Editorial
Seite 7

Aufsätze

Benjamin von Stuckrad-Barre
Drei Reportagen aus der B.Z.
Seite 11

Jan Fischer
Aus Schrödingers Zylinder gezaubert. Eine Anmerkung zu Benjamin von Stuckrad-Barres Boulevard-Reportagen
Seite 19

Annett Gröschner
»Irgendwann ist alles beschrieben«
Ost-Reporter. Porträt einer (langsam) aussterbenden Spezies
Seite 23

Stephan Porombka
Aus den Bergwerken der Neuzeit. Reportagen aus der Arbeitswelt
Seite 43

Guido Graf
Silbenarbeit. Über die Reporterin und Erzählerin Marie-Luise Scherer
Seite 63

Johannes Schneider
Mehr als nur ein Nicht-Berlin
Seite 73

»Die Füße tun schon vorher weh«
Jan Fischer im Gespräch mit dem Reporter Andreas Altmann
Seite 85

Mounia Meiborg
Am Ende des roten Fadens. Dennis Buchmanns Reportagemagazin Humanglobaler Zufall als kurzes Experiment für eine bessere Welt
Seite 101

Ulrike Baureithel
Aufklärungsflug im Sozialen. Ein Werkstattbericht
Seite 111

»Immer noch die Königsdisziplin des Journalismus«
Ariel Hauptmeier über die Arbeit des Reporterforums
Seite 117

Die Autoren
Seite 120 

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Recht sachlich (Heft 1–2/2008)

Inhalt

David Oels, Stephan Porombka & Erhard Schütz
Recht, sachlich – Editorial
Seite 7

Aufsätze

Walter Grasnick
»Wahre Vorgänge« und das »Wesen der Kunst« oder: facta und ficta als Stolpersteine einer höchstrichterlichen Kunst- und Literaturtheorie
Seite 13

Jürgen Joachimsthaler
Rechtsfiktionen, Gerichtsaufführungen und das »als ob« der Gesetze: Die juristische Textur als literarische Kunstform
Seite 31

Aiko Onken
Wilhelm Schapp – Dr. phil. et jur. Eine (kleine) Spurensuche nach den juristischen Wurzeln der Geschichtenphilosophie
Seite 50

Kaspar Renner
Der unsichtbare Dritte. Recht, Literatur und ihre Mittler. Neue Perspektiven der Forschung
Seite 59

Alexander Košenina
Juristische Fallgeschichte: Theodor Lessings Haarmann. Die Geschichte eines Werwolfs (1925)
Seite 83

Till Greite
»Prozesse, nichts als Prozesse«. Thomas Bernhard: Vom Gerichtsberichterstatter zum Fall für die Justiz 
Seite 95

Manuel Günther
»Aber es stimmt doch!« Warum es auch beim Sachbuch vor Gericht nicht nur um die Sache geht 
Seite 103

Rainer Maria Kiesow
Warum es keine Sachbücher des Rechts gibt – eine Glosse
Seite 109

Annett Gröschner
Das Sachbuch als juristisches Problem. Der Rechtsstreit zwischen dem Autor und Verleger Jörg Schröder und der VG Wort 
Seite 111

Interviews

»Ich erzähle die Geschichte durch mein persönliches Kameraauge«. – Sabine Rückert, Gerichtsreporterin bei der Zeit, im Gespräch mit Tim Sparenberg 
Seite 116

»Sie müssen sich das als Organismus vorstellen« – Frank Lang, Lektor bei C.H. Beck, im Gespräch im Manuel Günther über Rechtsratgeber
Seite 130

Kleine Beiträge

Michael Schikowski
Das Sachbuch als unsachliche Erzählung. Die fünf Grundformen des Sachbuchs
Seite 138

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Sachbuch, kanonisch (Heft 2/2007)

Inhalt

David Oels, Stephan Porombka, Erhard Schütz
Auf dem Weg zu einem Sachbuchkanon
Seite 108

Wilhelm Bölsche
Das Liebesleben in der Natur
Eine Entwickelungsgeschichte der Liebe, 1898
Seite 116

M. Wilhelm Meyer
Weltschöpfung. Wie die Welt entstand, 1904
Seite 118

Bruno H. Bürgel
Aus fernen Welten – Eine volkstümliche Himmelskunde, 1910
Seite 119

Oswald Spengler  
Der Untergang des Abendlandes. Eine Morphologie der Weltgeschichte, 1919
Seite 122

Ernst Kretschmer
Körperbau und Charakter. Untersuchungen zum Konstitutionsproblem und zur Lehre von den Temperamenten, 1921
Seite 124

Egon Erwin Kisch
Der Rasende Reporter, 1925
Seite 125

Adolf Hitler
Mein Kampf. Eine Abrechnung, 1925
Seite 126

Erna Meyer
Der neue Haushalt, 1926
Seite 128

Dr. Max Hodann
Geschlecht und Liebe in biologischer und gesellschaftlicher Beziehung, 1927
Seite 129

Dr. G[ustav]. Grossmann
Sich selbst rationalisieren. Wesen und Praxis der Vorbereitung persönlicher und beruflicher Erfolge,1927
Seite 130

Stefan Zweig
Sternstunden der Menschheit. Fünf historische Miniaturen, 1927
Seite 132

Paul Eipper
Tiere sehen dich an, 1928
Seite 134

Friedrich Sieburg
Gott in Frankreich?, 1929
Seite 135

Albert Einstein
Mein Weltbild, 1934
Seite 136

Heinrich Eduard Jacob
Sage und Siegeszug des Kaffees – Die Biographie eines weltwirtschaftlichen Stoffes, 1934
Seite 138

Dr. Johanna Haarer
Die deutsche Mutter und ihr erstes Kind, 1934
Seite 140

Karl Aloys Schenzinger
Anilin, 1937
Seite 141

Anton Zischka
Wissenschaft bricht Monopole. Der Forscherkampf um neue Rohstoffe und neuen Lebensraum, 1936
Seite 143

Ludwig Reiners
Deutsche Stilkunst. Ein Lehrbuch deutscher Prosa, 1944
Seite 145

Eugen Kogon
Der SS-Staat. Das System der deutschen Konzentrationslager, 1946
Seite 146

C.W. Ceram
Götter, Gräber und Gelehrte. Roman der Archäologie, 1949
Seite 148

Jürgen Thorwald
Es begann an der Weichsel, 1950
Seite 150

Joachim Fernau
„Deutschland, Deutschland über alles ...“ Von Arminius bis Adenauer, 1952
Seite 151

Gisela Buschendorf, Horst Wolffgramm, Irmgard Radant (Redaktion)
Weltall Erde Mensch. Ein Sammelwerk zur Entwicklungsgeschichte von Natur und Gesellschaft, 1954
Seite 153

Wolfgang Leonhard
Die Revolution entlässt ihre Kinder (Autobiographie 1935-1949), 1955
Seite 155

Werner Keller
Und die Bibel hat doch recht. Forscher beweisen die historische Wahrheit, 1955
Seite 156

Robert Jungk
Heller als Tausend Sonnen. Das Schicksal der Atomforscher, 1956
Seite 157

Prof. Dr. Bernhard Grzimek, Michael Grzimek
Serengeti darf nicht sterben. 367.000 Tiere suchen einen Staat, 1959
Seite 159

Erich Fromm
Die Kunst des Liebens, 1956
Seite 161

Wernher von Braun
Erste Fahrt zum Mond, 1961
Seite 163

André Kostolany
Das ist die Börse. Bekenntnisse eines Spekulanten, 1961
Seite 164

Paul Carell
Unternehmen Barbarossa. Der Marsch nach Rußland, 1963
Seite 165

Bernt Engelmann
Meine Freunde – die Millionäre. Ein Beitrag zur Soziologie der Wohlstandsgesellschaft nach eigenen Erlebnissen, 1963
Seite 168

Konrad Lorenz
Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit, 1973
Seite 169

Erich von Däniken
Erinnerungen an die Zukunft. Ungelöste Rätsel der Vergangenheit, 1968
Seite 171

Karl Steinbach
Falsch Programmiert. Über das Versagen unserer Gesellschaft in der Gegenwart und vor der Zukunft, 1968
Seite 173

Siegfried Schnabl
Mann und Frau intim. Fragen des gesunden und gestörten Geschlechtslebens, 1969
Seite 175

Hoimar von Ditfurth
Kinder des Weltalls. Der Roman unserer Existenz, 1970
Seite 177

Herbert Gruhl
Ein Planet wird geplündert. Die Schreckensbilanz unserer Politik, 1975
Seite 178

Alice Schwarzer
Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. Frauen über sich – Beginn einer Befreiung, 1975
Seite 180

Josef Kirschner
Die Kunst, ein Egoist zu sein. Das Abenteuer, glücklich zu leben, auch wenn es anderen nicht gefällt, 1976
Seite 181

Peter Scholl-Latour
Der Tod im Reisfeld. Dreißig Jahre Krieg in Indochina, 1979
Seite 182

Peter Lauster
Die Liebe. Psychologie eines Phänomens, 1980
Seite 184

Thorwald Dethlefsen / Rüdiger Dahlke
Krankheit als Weg. Deutung und Be-Deutung der Krankheitsbilder, 1983
Seite 185

Paul Watzlawick
Anleitung zum Unglücklichsein, 1983
Seite 188

Günter Ogger
Nieten in Nadelstreifen. Deutschlands Manager im Zwielicht, 1992
Seite 189

Ute Erhard
Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin. Warum Bravsein uns nicht weiterbringt, 1994
Seite 190

Ulrich Wickert
Der Ehrliche ist der Dumme. Über den Verlust der Werte, 1994
Seite 191

Dietrich Schwanitz
Bildung. Alles, was man wissen muss, 1999
Seite 193

Florian Illies
Generation Golf. Eine Inspektion, 2000
Seite 195

Die Autoren
Seite 198

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Sachen und Sachlichkeit (Heft 1/2007)

Inhalt

David Oels, Stephan Porombka, Erhard Schütz
Sachen und Sachlichkeit – Editorial

Aufsätze

Matthias Uecker
Beschreiben oder Zeigen? Heinrich Hausers Amerika-Reise als Buch und Film
Seite 7

Ulrike Baureithel
Die geistige Selbstbehauptung der Hausfrau. Haushaltsratgeber und die Rationalisierung des Privaten in der Weimarer Republik
Seite 20

Dorit Müller
Präsentationsformen von Wissen im Lehr- und Kulturfilm der Weimarer Republik
Seite 34

Thomas Wegmann
Erlesene Tatsachen. Gottfried Benn und das populäre Sachbuch
Seite 47

Jan Brandt
Der Biograph der Dinge. Wie und warum Heinrich Eduard Jacob vom Romancier zum Sachbuchautor wurde
Seite 60

Dirk van Laak
Energie von A bis Z: Anton Zischka erschließt die Welt
Seite 79

Interview

Schlechte Bücher verhindern. Hanna Leitgeb im Gespräch mit David Oels
Seite 94

Hinweis auf Kurzrezensionen

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Doku Fiktion (heft 2/2006)

Inhalt

David Oels, Stephan Porombka & Erhard Schütz
Editorial
Seite 108

Aufsätze

Dirk Werle
Fiktion und Dokument. Überlegungen zu einer gar nicht so prekären Relation mit vier Beispielen aus der Gegenwartsliteratur
Seite 112

Stephan Porombka
FiktionsDokumentationsFiktion. Thomas Manns „Entstehung des Doktor Faustus“ als Making-of
Seite 123

Andy Hahnemann
„Footnotes are real“. Populäre Literatur als Medium der Wissensvermittlung
Seite 142

Erhard Schütz
Creative Non-Fiction. Nichtfiktionale Lehren zum Sachbuch, Abteilung Memoiren
Seite 155

Michael Schikowski
Hölderlins Hase. Beobachtungen des Sachbuchs im Umfeld von Roman, Essay, Fachbuch und Ratgeber
Seite 163

Volker Wortmann
Non-Fiction-Film – zum Stand der Dinge
Seite 174

Interview

Michael Rutschky
Fantasmatische Fakten für Städtebewohner
Seite 187

Kleine Beiträge

Torsten Truscheit
Wie dokumentarisch ist die Doku-Soap? Ein Praxisbericht
Seite 198

Petra Lölsberg (Agentur für PR und Kommunikation)
Ab in die Medien! Public Relations für das Sachbuch
Seite 205

Hinweis auf Kurzrezensionen
Seite 208

Die Autoren
Seite 209

Vorschau auf Heft 3

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