Heft 1–2/2008: Recht sachlich

Inhalt

David Oels, Stephan Porombka & Erhard Schütz
Recht, sachlich – Editorial
Seite 7

Aufsätze

Walter Grasnick
»Wahre Vorgänge« und das »Wesen der Kunst« oder: facta und ficta als Stolpersteine einer höchstrichterlichen Kunst- und Literaturtheorie
Seite 13

Jürgen Joachimsthaler
Rechtsfiktionen, Gerichtsaufführungen und das »als ob« der Gesetze: Die juristische Textur als literarische Kunstform
Seite 31

Aiko Onken
Wilhelm Schapp – Dr. phil. et jur. Eine (kleine) Spurensuche nach den juristischen Wurzeln der Geschichtenphilosophie
Seite 50

Kaspar Renner
Der unsichtbare Dritte. Recht, Literatur und ihre Mittler. Neue Perspektiven der Forschung
Seite 59

Alexander Košenina
Juristische Fallgeschichte: Theodor Lessings Haarmann. Die Geschichte eines Werwolfs (1925)
Seite 83

Till Greite
»Prozesse, nichts als Prozesse«. Thomas Bernhard: Vom Gerichtsberichterstatter zum Fall für die Justiz 
Seite 95

Manuel Günther
»Aber es stimmt doch!« Warum es auch beim Sachbuch vor Gericht nicht nur um die Sache geht 
Seite 103

Rainer Maria Kiesow
Warum es keine Sachbücher des Rechts gibt – eine Glosse
Seite 109

Annett Gröschner
Das Sachbuch als juristisches Problem. Der Rechtsstreit zwischen dem Autor und Verleger Jörg Schröder und der VG Wort 
Seite 111

Interviews

»Ich erzähle die Geschichte durch mein persönliches Kameraauge«. – Sabine Rückert, Gerichtsreporterin bei der Zeit, im Gespräch mit Tim Sparenberg 
Seite 116

»Sie müssen sich das als Organismus vorstellen« – Frank Lang, Lektor bei C.H. Beck, im Gespräch im Manuel Günther über Rechtsratgeber
Seite 130

Kleine Beiträge

Michael Schikowski
Das Sachbuch als unsachliche Erzählung. Die fünf Grundformen des Sachbuchs
Seite 138