Ratgeber

Primärliteratur

Friedrich Wilhelm Förster: Lebensführung. zuerst: de Gruyter 1906.

Rudolf Eucken: Der Sinn und Wert des Lebens. Quelle & Meyer: Leipzig 1907.

Friedrich Wilhelm Förster: Lebenskunde. Ein Buch für Knaben und Mädchen. G. Reimer: Berlin 1908.

Romano Guardini: Briefe über Selbstbildung. zuerst: 1922

Richard Müller-Freienfels: Die Seele des Alltags. Eine Psychologie für jedermann. Wegweiser-Verlag: Berlin 1925. (Jahresreihe für die Mitglieder des Volksverbandes der Bücherfreunde)

Ludwig Paneth: Seelen ohne Kompaß. Nervenkrankheiten und psychische Störungen als Lebensprobleme des modernen Menschen. Rowohlt: Berlin 1935. Wieder: Rascher: Zürich 1941.

Ute Ehrhardt: Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin. Fischer: Frankfurt am Main 1994.

Wilhelm Schmid: Philosophie der Lebenskunst – Eine Grundlegung. Suhrkamp: Frankfurt 1998

Wilhelm Schmid: Schönes Leben? Einführung in die Lebenskunst. Suhrkamp: Frankfurt 2000.

Werner Tiki Küstenmacher, Lothar J. Seiwert: Simplify your life. Einfacher und glücklicher leben – die sieben Wege zu einem Leben ohne Ballast. Campus: Frankfurt 2001

Stefan Klein: Die Glücksformel oder wie die guten Gefühle entstehen. Rowohlt: Reinbek 2002.

Wilhelm Schmid: Glück. Alles, was Sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist. Insel: Frankfurt 2007.

Eckart von Hirschhausen: Die Leber wächst mit ihren Aufgaben. Rowohlt 2008.

Eckart von Hirschhausen: Glück kommt selten allein. Rowohlt 2009.

Ratgeber Sekundärliteratur

Douwe Draaisma: Geist auf Abwegen. Alsheimer, Parkinson und Co. Von den Wegbereitern der Gehirnforschung und ihren Fällen. Eichborn: Frankfurt 2008.

Wolfgang Drost, Karl Riha: Die Geburt der “Comédie Humaine” aus dem Geist des Journalismus. Nachwort. In: Honoré de Balzac: Beamte, Schulden, elegantes Leben. Zur Sozialphysiognomik des Alltagslebens. Eine Auswahl aus den jounalistischen Schriften. Mit einem Nachwort herausgegeben von Wolfgang Drost und Karl Riha. Insel: Frankfurt 1978. S. 293 – 308.

Karl-Heinz Göttert: Zeiten und Sitten. Eine Geschichte des Anstands. Reclam: Stuttgart 2009.

Timo Heimerdinger: Der gelebte Konjunktiv. Zur Pragmatik von Ratgeberliteratur in alltagskultureller Perspektive. In: Andy Hahnemann, David Oels (Hg.): Sachbuch und populäres Wissen im 20. Jahrhundert. Frankfurt u. a. 2008. S. 97 – 108.

Anne Honer: Lebensweltliche Ethnographie. Ein explorativ-interpretativer Forschungsansatz am Beispiel von Heimwerker-Wissen. Deutscher Universitätsverlag. Wiesbaden 1993.

Eva Illouz: Die Errettung der modernen Seele. Therapien, Gefühle und die Kultur der Selbsthilfe. Suhrkamp: Frankfurt 2009.

Walter Muschg: Freud als Schriftsteller. In: ders.: Die Zerstörung der deutschen Literatur und andere Essays. Hrsg. von Julian Schütt und Winfried Stephan. Diogenes: Zürich 2009.

Nicolas Pethes: Vom Einzelfall zur Menschheit. Die Fallgeschichte als Medium der Wissenspopularisierung in Recht, Medizin und Literatur. In: Popularisierung und Popularität. Hrsg. Gereon Blaseio, Hedwig Pompe und Jens Ruchatz. Dumont: Köln 2005. S. 63-92.

Michael Schikowski: Ratgeber. In: Klaus-Wilhelm Bramann, Michael Buchmann, Michael Schikowski (Hrsg.): Warengruppen im Buchhandel – Grundlagen, Allgemeines Sortiment, Fachbuch. Edition Buchhandel Band 16. Bramann Verlag. Frankfurt 2011. S. 223 – 241.

Hermann Veith: Das Selbstverständnis des modernen Menschen. Theorien des vergesellschafteten Individuums im 20. Jahrhundert. Campus: Frankfurt 2001.

Christian von Zimmermann: Liberalethische Biographik – zur Rezeption von Smiles’ Self-Help. In: ders. Biographische Anthropologie. Menschenbilder in lebensgeschichtlicher Darstellung (1830 – 1940). de Gruyter. Berlin 2006. S. 151 – 177.

Ulrike Baureithel: Die geistige Selbstbehauptung der Hausfrau. Haushaltsratgeber und die Rationalisierung des Privaten in der Weimarer Republik. In: Non Fiktion. Arsenal der anderen Gattungen. Hrsg. von David Oels, Stephan Porombka, Erhard Schütz. Sachen und Sachlichkeit – die 1920/30er Jahre. 2. Jahrgang 2007, Heft 1. S. 20-33.